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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Grund: Einmal mehr wurden die Gunners nach einem grandiosen Herbst als aussichtsreicher Titelkandidat gehandelt; doch wie so oft in den vergangenen Jahren scheinen die Schützlinge von Arsene Wenger auch heuer daran zu zerbrechen.  <p> Beim jüngsten 4:1 gegen West Ham hatte Kane die Bühne dank eines weiteren Doppelpacks trotzdem wieder einmal ganz für sich: Die zuletzt zum Angstgegner der „Top 4“ avancierenden Hammers schoss der Nationalstürmer praktisch im Alleingang ab.  <p>  Es könnte durchaus auch im Zusammenhang mit den kommenden Prüfungen stehen, dass der Trainer zuletzt selbst den Eindruck machte, nicht mehr so recht an eine Weiterbeschäftigung bei United zu glauben — in Stoke und gegen Chelsea sieht sein Klub zwei potentiell unangenehmen Aufgaben entgegen. <p> Allerdings ist Sunderland auch nicht gerade eine Mannschaft, vor der den Hausherren angst und bange werden müsste. Nur einmal bei den bisherigen acht Dienstreisen kamen sie mit drei Punkten im Gepäck zurück. Das war nach einem 2:1 in Bournemouth der Fall. <p>  So kommt es, dass die seit September 2016 ungeschlagene Elf von Giampiero Ventura nach dem Aus am Zuckerhut auf eine mehr als ordentliche Bilanz von sechs Siegen, zwei Remis und nur einer einzigen Niederlage verweisen kann.  </pre>


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<pre>Da im September überdies das League-Cup-Match bei Derby County gewonnen wurde, blickt Jürgen Klopp derzeit auf den besten Lauf seiner Amtszeit zurück: Momentan macht es somit den Anschein, als würde der Schwabe zu einem äußerst günstigen Zeitpunkt die Kurve bekommen.  <p> Im Mittelpunkt werden dabei vor allem die beiden Coaches stehen, denn sowohl Jürgen Klopp als auch Arsene Wenger müssen heuer Ergebnisse liefern.  <p>  Nun wird eine dritte Spielzeit in der Challenge League dazukommen. Wenn es nach den Verantwortlichen geht, soll heuer der sofortige Wiederaufstieg geschafft werden. <p> „In den letzten drei Monaten haben wir diesen Hunger nach Erfolg wiederentdeckt, der Juve in den letzten Jahren ausgezeichnet hat“, freut sich Verteidiger Leonardo Bonucci über den anhaltenden Höhelfug. <p>  Immerhin nahm die Formkurve der Gäste aus Manchester zuletzt einen deutlich erfreulicheren Verlauf als die des FC Chelsea:  </pre> 


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<pre> Mit James Rodriguez und Radamel Falcao befinden sich zwar die zwei Schlüsselspieler der Kolumbianer im Kader, doch standen beide erst am vergangenen Spieltag nach überstandenen Verletzungen erstmals wieder auf dem Platz.  <p> Auslöser für diese scharfen Worte ist ein Konflikt mit den Anhängern des Klubs, die dem Trainer vorwerfen, Klub-Ikone Francesco Totti zu wenig Spielzeit zu gewähren.  <p>  Der für einen etwas offensiveren Ansatz bekannte Ventura musste schnell erkennen, dass seine Ideen im Land des Catenaccios auf erhebliche Widerstände stoßen: Folglich sucht der 68-Jährige noch nach einem Kurs, der auch der klassischen Philosophie der Nationalelf Rechnung trägt. <p>  Anstatt die Premier League als wild entschlossener Angreifer aufzurollen, versuchen die Red Devils nun stattdessen, mit inhaltsleeren Achtungserfolgen über die Runden zu kommen: Vermutlich bekommt somit nun auch die Stamford Bridge einen verdammt zögerlichen Besucher zu sehen. <p>  Zudem wurden die beiden Stürmer Edin Dzeko und Stephan El Shaarawy nach Ablauf ihres Leihvertrages fix verpflichtet.  </pre>


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<pre> Deutlich mehr Sorgen als die fehlende Fan-Unterstützung dürfte dem AS Rom allerdings die Verletzungssituation bereiten. Während Lazio nämlich so gut wie aus dem Vollen schöpfen kann, müssen die Giallorossi vermutlich gleich auf mehrere wichtige Spieler verzichten.  <p> Gerade der bislang deutlich unter den Erwartungen gebliebene Rekord-Transfer scheint die „spielfreie“ Woche jedoch ausgesprochen gut genutzt zu haben; der für die Equipe Tricolore erzielte goldene Treffer in Amsterdam dürfte Balsam für das angeschlagene Selbstbewusstsein gewesen sein.   <p> Insgesamt bekamen die Fans in den jüngsten fünf Stadtduellen magere drei Tore serviert. <p>  für beide Mannschaften läuft die bisherige Saison aber keineswegs nach Plan. Während das „gelbe U-Boot“ in der Primera Division mit Rang 19 sogar auf einem Abstiegsplatz liegt, haben sich die „Fledermäuse“ mittlerweile etwas gefangen und sind wieder im Tabellen-Mittelfeld zu finden.  <p> Der Fight im Emirates Stadium bietet zudem die letzte Möglichkeit, sich noch im Verlauf der ersten Saisonhälfte in Positur zu werfen: Gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten wird demnächst auch auf der Insel der Deckel auf die Hinrunde gemacht.  </pre>


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<pre> Gegen den zweifachen Südamerikameister Chile, der in Kasan seine beste Elf aufgeboten hatte, landete die Truppe um Kapitän Julian Draxer ein beachtliches 1:1-Unentschieden.  <p> Ich sehe durchaus das Potential für eine Überraschung von Seiten der Cottagers, auch wenn sie die letzten 18 Aufeinandertreffen mit den Citizens verloren haben. Nachdem bei Tottenham der erste Auswärtssieg der Saison geholt wurde, könnte die nächste Negativserie beendet werden.  <p>  Der Spitzenreiter selbst vermochte die gewaltige Drucksituation hingegen bemerkenswert souverän zu schultern; aufgrund des sich früh abzeichnenden Dreiers artete der 4:0-Triumph gegen Swansea bereits zu einer vorgezogenen Meisterfeier aus. <p>  Tottenham (im Bild: Djed Spence) spielt eine katastrophale PL-Saison. (Â© Every Second Media / Alamy Live News)  <p> Der 5. Spieltag der Schweizer Super League hat einen wahren Klassiker zu bieten. Am Sonntag (16:00 Uhr) empfängt der FC Zürich den FC Basel. Es ist das insgesamt 19Aufeinandertreffen der beiden Traditionsklubs, die eine große Rivalität verbindet.  </pre>


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