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<pre>für „Nachteulen“, sprich für jene Tipper, die sich gerne die Nächte um die Ohren schlagen ist die NHL das ideale Betätigungsfeld, da die Spiele hauptsächlich zur europäischen Schlafenszeit stattfinden.  <p> Chancen, sich für die EM zu qualifizieren, hat Island längst nicht mehr und dürfte die Partie gegen die favorisierten Portugiesen dementsprechend angehen. Gründe, die für einen Überraschungscoup der Isländer sprechen, sucht man jedenfalls vergebens!  <p>  Die Teams aus Malta, Georgien und Lettland werden sich aller Voraussicht nach damit begnügen müssen, sich untereinander die Punkte abzunehmen. Achtungserfolge wie die georgischen Unentschieden gegen Israel und Griechenland werden zweifellos eher die Ausnahme bleiben, könnten allerdings letztendlich für den Kampf um Platz zwei entscheidende Bedeutung gewinnen. <p> Vom olympischen Motto „Dabei sein ist alles“ hält man bei den „Kuq e zinjtÃ«“ („Die Rot-Schwarzen“) aber überhaupt nichts – selbstbewusst wird das Achtelfinale als Ziel angegeben. <p>  Mit einem hochverdienten 3:1 über Irland ist die kroatische Mannschaft am ersten Spieltag an die Spitze der Gruppe C gestürmt — doch streng genommen fängt die Europameisterschaft für die Truppe von Slaven Bilic jetzt erst so richtig an.  </pre>


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<pre>Doch auch die gelegentlichen Konterversuche zeigten auf, dass die französische Mannschaft verwundbar ist: Wäre dem Weltmeister von 1966 nicht schon vor dem Anpfiff das Herz in die Hose gerutscht, hätte dies den favorisierten Kontrahenten wohl vor erhebliche Probleme gestellt.  <p> Noch um einiges überraschender hat sich dagegen Alli in den Kader der englischen A-Auswahl verirrt, immerhin konnte der 19-Jährige zum Zeitpunkt seiner Berufung gerade einmal auf sechs Auftritte in der Premier League verweisen.  <p>  Was auf kanadischer Seite Macklin Celebrini verkörpert, ist im US-Team der nachgereiste Matthew Tkachuk, der der talentierten, aber zunächst etwas chaotisch wirkenden Mannschaft seit seiner Ankunft spürbar Struktur und Führungsstärke verleiht. <p> Der skandinavische Wettanbieter Expekt ist seit 1999 im Geschäft und darf mittlerweile knappe zwei Millionen Menschen vornehmlich aus Europa zu seinen Kunden zählen. <p>  Die knappe Favoritenstellung der Franzosen hat auch bei den Resultatswetten ihre Entsprechung gefunden; nach der bisherigen Magerkost scheint für Interwetten ein knappes 1:0 jedoch schon das Höchste der Gefühle zu sein. Der knappe Sieg ist mit 7,0 quotiert — ein 2:1 ordnet sich mit einer Quote von 7,5 nur knapp dahinter ein.  </pre> 


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<pre> Höhere Gewinne locken folglich nur, wenn man den Griechen einen kleinen Vorsprung zugesteht: In Anbetracht der deutlichen Favoritenstellung der deutschen Mannschaft muss eine Handicap-Wette aber auch nur allzu verlockend erscheinen.  <p> Ergebnis Spanien – Frankreich: 1:0 2:0 2:1 0:0 1:1 0:1 1:2  <p>  Während sich in der deutschen Gruppe die Favoriten durchsetzen sollten, ist auch den anderen Spitzenmannschaften die Teilnahme am Viertelfinale zuzutrauen. <p>  Tore beiÂ Spanien – Italien: weniger als 2,5 Tore mehr als 2,5 Tore <p>  In Amsterdam kann Pahars wieder auf Alexander Cauna zurückgreifen, der seine Verletzung überwunden hat. Ebenfalls mit dabei ist der Hamburger Artjoms Rudnevs. Bisher haben es die Letten ein Mal mit den Niederlanden zu bekommen. Bei der EM 2004 in Portugal kassierte der damalige Debütant eine 0:3-Pleite und schied in der Gruppenphase aus.  </pre>


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<pre> Ebenfalls zum erweiterten Favoritenkreis zählt Gastgeber Tschechien. Mit dem Heimvorteil im RückenÂ und einem vom Rücktritt zurückgetretenen Jaromir Jagr soll ein Schicksal wie im Jahr davor in Weißrussland tunlichst vermieden werden, als man sichÂ nach dem verlorenen Spiel um Platz drei gegen Schweden mit Blech begnügen musste.  <p> In der Qualifikation liegt das Team schon etwas abgeschlagen auf dem vierten Rang, selbst Optimisten glauben nicht mehr an eine EM-Teilnahme. Diesbezügliche Hoffnungen scheinen auch tatsächlich nicht angebracht zu sein, schließlich hat die Mannschaft von Dietmar Constantini sechs der letzten sieben Länderspiele verloren.   <p> Auftaktgegner Russland ist ein alter Bekannter bei Endrunden. Bei der Euro 2008 setzte es in der Gruppenphase eine 0:1-Niederlage. <p>  Zunehmend scheint es sich als ein Irrweg herauszustellen, in Vorbereitung der WM so gut wie ausschließlich auf in der Heimat kickende Spieler zu setzen, die in der nur mäßig hochwertigen Premier-Liga offensichtlich nur unzureichend auf die internationalen Herausforderungen vorbereitet werden.  <p> Vielleicht gibt es ja doch so etwas wie einen Fußballgott: Nachdem die irische Nationalmannschaft in den Play-offs zur WM 2010 gegen Frankreich durch einen irregulären Gegentreffer ihrer Chancen beraubt wurde, war ihnen dieses Mal wenigstens das Losglück hold.  </pre>


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<pre> Mit ein wenig Glück springt gegen die Engländer aber wenigstens ein Remis heraus: Noch hat schließlich auch das Team von Roy Hodgson sein wahres Leistungsvermögen nicht unter Beweis gestellt:  <p> Die Brisanz entsteht durch die Tatsache, dass mit Portugal, Dänemark und Albanien drei Mannschaften um die ersten beiden Plätze, die ein sicheres EM-Ticket bringen, kämpfen.  <p>  Die weiteren Gegner aus Italien und Spanien werden schließlich kaum so einfach im Vorübergehen zu bezwingen sein: Schon gegen die Squadra Azzurra müssen die Karierten am Donnerstag beweisen, was wirklich in ihnen steckt. <p>  Nationaltrainer Erik HamrÃ©n hat 23-Spieler in seinen vorläufigen EM-Kader berufen. Mit dabei ist natürlich Superstar Zlatan Ibrahimovic, von dem sehr viel abhängen wird. Bremen-Stürmer Markus Rosenberg ist ebenfalls mit dabei, während Marcus Berg von HSV nicht berücksichtigt wurde. HamrÃ©n hat auch Johan Elmander von Galatasaray Istanbul einberufen, obwohl sich dieser den Mittelfußknochen gebrochen hat.  <p> Dass sich die mit einer ähnlichen — nämlich klassisch britischen — Spielphilosophie ausgestatteten Tabellennachbarn nahezu auf Augenhöhe in den direkten Vergleich begeben, wird jedoch keineswegs nur durch die enge Konstellation in der Gruppe D offenbart: Auch beim Hinspiel im Celtic Stadium war schließlich deutlich geworden, dass nennenswerte qualitative Unterschiede nur schwerlich auszumachen sind.  </pre>


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